Das Indian Art Festival


Alle zwei Jahre verwandelt sich das idyllische Dorf Steinen im Westerwald für zwei Wochen in ein multikulturelles Spektakel. Auf einem ca. 1,5 km großen Gelände findet dort das von Jens Röser organisierte "Indian Art Festival" statt.

Zum ersten Mal wurde die Indian Art 1996 veranstaltet, beschränkte sich damals aber noch auf eine Ausstellung von Rösers indianisch inspirierten Ölbildern, Totempfählen und Skulpturen. Im Jahr 2000 wurde die Veranstaltung dann zum "Indian Art Festival" und findet seit dem alle zwei Jahre auf einem riesigen Freigelände in der wunderschönen Umgebung der Westerwälder Seenplatte statt.



Neben der Ausstellung der Werke des Künstlers und Organisators Jens Röser, welche natürlich immer noch ein zentraler Punkt der Veranstaltung ist, bekommt der Besucher auch darüber hinaus noch einiges mehr geboten.
So wird die am Hausweiher im Westerwald gelegene Wiese von rund vierzig kleinen und großen Tipis umsäumt, in denen die Mitwirkenden des Indian Art Festivals über die ganze Dauer der Veranstaltung hausen.

Des Weiteren befindet sich auf dem Veranstaltungsgelände ein riesiges Festzelt, in dem man neben dem breiten Angebot an indianischen und sonstigen Speisen jeden Abend Live-Musik (z.B. von Ambros, Elena Ley, Kenny Brown Band,...) genießen kann.

Auch nachmittags wird einiges geboten. Neben Kanufahren auf dem angrenzenden Weiher, Axtwerfen, indianischen Tanzvorführungen, Ponyreiten oder dem Besuch der zahlreichen indianischen Künstlerstände, stellte im Jahre 2004 z.B. die Comanche Stuntshow einen der Höhepunkte der Veranstaltung dar.



Das nächste Indian Art Festival findet voraussichtlich im Mai 2010 statt.

 

weitere Impressionen vom Indian Art Festival 2004